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1. In der maximalen Wärmeabgabe durch Strahlung
Es ist eine bekannte Tatsache, dass
wenn die Lufttemperatur im Raum 24°C beträgt, jedoch die Wände
kühler (16°C) sind, das Allgemeinbefinden nicht so gut ist,
wie bei einer Lufttemperatur von 22°C und einer Wandtemperatur
von 18°C. Das ist nachweislich auch in der Winterperiode so,
denn das Wärmegefühl ist in der Sonne bzw. im Schatten bei
gleicher Lufttemperatur verschieden. Bei der Heizung ergibt
sich daraus, dass die Wärmequelle die maximale Strahlung emittiert.
In Hinsicht auf die Effektivitat, muss der kleinere Energieverlust,
den die Lüftung verursacht, und die Gleichmässigkeit der Wärmeverteilung
erwähnt werden. Der Großteil der strahlenden Wärmequellen
werden durch strahlenden Platten, die an der Decke angeordnet
sind, gesichert. Bei einer Heizung anderer Art reichen entweder
die Erwärmungsfläche bzw. die Oberflächenwärmeabgabe nicht
aus, oder ihre Anordnung ermöglicht es nicht, den Raum maximal
auszuheizen.
 
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